Imple­men­ta­ti­on

Ein Grund­prin­zip des Ora­Cy­cle ist, dass Münd­lich­keits­kom­pe­tenz sys­te­ma­tisch, kon­ti­nu­ier­lich und mög­lichst über Jahr­gangs- und Spra­chen­gren­zen hin­weg geför­dert wer­den soll­te. Ent­spre­chend wich­tig ist die Imple­men­tie­rung auf Fach­schafts­ebe­ne, bes­ser noch auf Schul­ebe­ne in Form eines schul­wei­ten ‘Münd­lich­keits­kon­zepts’. Die­ses soll­te durch­aus auch die nicht-sprach­li­chen Fächer ein­be­zie­hen.

In die­sem Bereich geben wir Anre­gung zur Imple­men­ta­ti­on des Ora­Cy­cle auf ver­schie­de­nen Ebe­nen.

Seit Beginn unse­res Pro­jekts haben wir unser Netz­werk über Work­shops, Web­i­na­re und ande­re Wege kon­ti­nu­ier­lich erwei­tert. Wäh­rend die Kol­la­bo­ra­ti­on sich zunächst auf Ebe­ne einer Part­ner­schu­le abspiel­te (sie­he For­schung), arbei­ten wir inzwi­schen mit meh­re­ren Lan­des­in­sti­tu­ten zusam­men, um den Ora­Cy­cle in die Pra­xis zu tra­gen.